Abstract
Das vorliegende Paper baut auf den jährlichen Umfragen bzw. Studien des Immobilien und
Facility Management (IFM) der Technischen Universität Wien (TU Wien) und der
Dissertation von Susanne Hauk aus dem Jahr 2007 auf. Neben der Darstellung allgemeiner
Daten konzentriert sich die Arbeit im Wesentlichen auf folgende Forschungsfragen:
In welchen Bereichen können Einsparungen generiert werden?
In welchen Bereichen können Produktivitätssteigerungen lukriert werden?
Mit welchen Problemen/Kostentreibern sind Facility Manager bzw. FM-Abteilungen
konfrontiert?
Welche (statistisch signifikanten) Zusammenhänge bestehen zwischen verschiedenen
Merkmalen/Variablen?
Seit dem Jahr 2005 wurden jährlich FM-Verantwortliche von den 500 größten Unternehmen
Österreichs befragt. Im Rahmen der Umfrage sollen wissenschaftlich fundiert die obigen
Forschungsfragen geklärt werden. Als Werkzeuge für die Datenerhebung wurden das Telefon
und/oder elektronische Wege gewählt. Die Umfrage wurde anhand eines standardisierten
Fragebogens mit 36 Fragen zu den verschiedensten FM-Bereichen durchgeführt. Im Rahmen
der vorliegenden Arbeit sollen die Ergebnisse der aktuellen Umfrage dargestellt und mit den
Ergebnissen der Studien der letzten Jahre verglichen werden. Die vorliegende Arbeit
beschäftigt sich vor allem mit jenem Teil der Umfrage, der die oben genannten
Forschungsfragen behandelt. Ziel ist dabei, die wichtigsten Parameter und Einflussfaktoren in
den Bereichen Einsparungen, Produktivitätssteigerungen und Kostentreiber zu identifizieren
und die Entwicklungen und Trends näher darzustellen. Dabei zeigt sich, dass effizientes FM
große Potentiale in den Bereichen Einsparungen und Produktivitätssteigerungen lukrieren
kann. Auch wenn die Einführung von FM zu Beginn mit Kosten/Problemen verbunden ist, so
kann dies durch spätere Einsparungen und Produktivitätssteigerungen kompensiert werden.
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ID:
178150
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alexander2018journalwirtschaftlichkeit